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Heißes Eisen und Funkenflug in der Kooperativen Gesamtschule Sehnde

 

Die fahrende Schmiede konnte durch die Unterstützung des KGS Fördervereines an unsere Schule geholt werden. Die Schülerinnen und Schüler fragen nach unserem heutigen Tag sofort, wann sie wieder schmieden dürfen, und halten die kleinen Drachen, Fibeln und gedrehten Skulpturen in ihren Händen. Manch einer möchte sofort mit einem eigenen Drachen beginnen. „Ich kann mir kein besseres Tier vorstellen, was man in der Flamme schmieden kann!“, meint einer der Schüler.
Die Stunden mit Herrn Kupka gehen leider sehr schnell vorbei und der eine oder andere hat schwarze Rußflecken und rote Wangen, als wir uns gemeinsam verabschieden. Heute wurde an unserer Kooperativen Gesamtschule Sehnde dieser alte Beruf des Schmiedens mit Feuereifer wiederentdeckt.

An dieser Stelle sei dem Förderverein der KGS Sehnde für seine großzügige Spende noch einmal ganz herzlich gedankt!

(V. Fernschild)

 

Der Förderverein hat das Projekt mit 300 € unterstützt.


 

Funken sprühen, die Kohlen qualmen und das Kurbelrad des Schmiedeofens rattert. Die Schülerinnen und Schüler des Technik Mechatronik Kurses von Frau Fernschild schauen Sigmund Kupka gespannt auf seine Hände, in denen er mit schwerem Werkzeug ein glühendes Herz schmiedet. Gleich sollen sie selber den Schmiedehammer schwingen.
Kaum einer kann sich dem Zauber entziehen, welcher vom rotglühenden Metall ausgeht, während die Schülerinnen und Schüler mit dem Hammer ihr Herz formen. So bildet sich in der Pause eine große Traube an neugierenden Kindern um unsere fahrende Schmiede herum.
Doch verstehen die Jugendlichen bereits nach wenigen Schlägen, dass es sehr viel Erfahrung, ein gutes Auge und trotz des Hämmerns ein feines Gefühl in der Hand benötigt, um das Metall zu bearbeiten. Das Erlernen des Schmiedehandwerks lebt vor allem von der Praxis.

 

 

 

 

 




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